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Familienbewusste Unternehmenspolitik
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema Familienfreundlichkeit hat in den letzten Jahren in Politik, Gesellschaft aber auch in der Wirtschaft an Bedeutung gewonnen. Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist kein neues Thema, doch es wurde in den vergangenen Jahren verstärkt in einem anderen, ¿ökonomisch gefärbten¿ Licht gesehen. Wie gelingt es Unternehmen in Zeiten des demographischen Wandels qualifizierte Fachkräfte an das Unternehmen zu binden und erfolgreich neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen? Die verstärkte Diskussion um Familienfreundlichkeit als weichen Standortfaktor für Unternehmen und Regionen zeigt, dass das Thema auch in Zeiten von wirtschaftlichen Krisen ein strategisches Zukunftsthema und eben nicht nur ein ¿Schönwetterthema¿ ist. Unternehmen erkennen zunehmend ihre Mitverantwortung aber auch ihren ökonomischen Nutzen, ihren Beschäftigten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern und damit auch die Entscheidung für Kinder. Auch in Zeiten wirtschaftlicher Krisen bemühen sich Unternehmen weiter um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Mütter und Väter und positionieren sich damit als attraktiver Arbeitgeber. Dies bringt klare ökonomische Vorteile und Unternehmen haben erkannt, dass sich Investitionen in eine familienbewusste Unternehmenspolitik lohnen und eben nicht nur als betriebliche Sozialpolitik aufzufassen sind. Viele Unternehmens sind beispielsweise bereit, Arbeitszeitregelungen zu verändern oder sich aktiv für die Organisation oder Mitfinanzierung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten einzusetzen und sich als Akteur zum Beispiel im Rahmen von Lokalen Bündnissen für Familie zu engagieren. Nicht nur Unternehmens- und Personalverantwortliche haben das Thema Familienfreundlichkeit als strategisches Thema erkannt: Auch Kommunen und Regionen stehen in einem verstärkten Wettbewerb und setzten daher auf das Thema Familienfreundlichkeit als Standortfaktor. Die vorliegende Arbeit hat die Bedeutung von Familienfreundlichkeit als Standort- und Wettbewerbsvorteil für Unternehmen und Regionen , als Lebensraum der Familie und Standort der Unternehmen, untersucht. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: - Welche Relevanz hat Familienfreundlichkeit als Wettbewerbs- und Standortfaktor für Unternehmen und Regionen? - Welche Motive leiten und treiben Unternehmen an, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Agenda zu setzen? - Welche Potentiale, Hemmnisse und Grenzen für eine Familienbewusste [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Work-Life-Balance als strategisches Instrument ...
25,70 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: Burn Out, Depressionen, Überarbeitung, resultierend aus Unzufriedenheit, Stress oder Überforderung stehen in der Arbeitswelt an der Tagesordnung. Es sind Begriffe, die sowohl den Arbeitnehmern, als auch den Arbeitgebern wohl bekannt sind. Die Folgen und der Umgang der Betroffenen mit den Problemen werden in den Medien ausführlich und detailliert beleuchtet. Familiäre Differenzen, Arbeitsunfähigkeit, psychischer Probleme schuldend, bis hin zum Selbstmord, sind keine Seltenheit mehr. Wurde noch vor geraumer Zeit das Thema totgeschwiegen, so ist es heute eine Volkskrankheit. Vom Bauarbeiter über den Fußballer, bis zum Manager, es kann jeden treffen. Ursachen bleiben oft unerklärt und ergeben so das Bild eines psychisch instabilen Arbeitnehmers, der fachlich inkompetent oder überfordert ist. Es ist dringend notwendig die Menschen zu sensibilisieren, die Gründe zu suchen und im Vorfeld zu handeln. Unzureichende Arbeitszeitsysteme, die es der Belegschaft schwer machen, das Arbeitsleben und das private Umfeld klar voneinander zu trennen oder widrige Arbeitsverhältnisse mit geringer Bezahlung führen zur Unzufriedenheit und Demotivation der Arbeitnehmer und sind folglich der Beginn eines Kreislaufes. Im Fokus meiner Auseinandersetzung mit dem Thema steht im weiteren Verlauf die Rolle des 'aktiven Vaters', denn Familienfreundlichkeit zeichnet sich in der heutigen Zeit vor Allem durch eine geeignete Arbeitsgestaltung für Mütter und schwangere Arbeitnehmerinnen aus. Dies ist durchaus wünschenswert und wirkt doch nur einseitig positiv. Im Zuge der Gleichberechtigung wurden viele Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie umgesetzt, doch sollte der Fokus der Unternehmen auch bei den männlichen Arbeitnehmern liegen, die trotz ihres Vollzeiterwerbs Alternativen fordern, um mehr Zeit mit der Familie zu verbringen, an der aktiven Erziehung teilzunehmen und die Vaterrolle, wie sie heute beschrieben wird, weitestgehend auszuüben. Der Druck dieser Doppelbelastung führt nicht selten zur Überarbeitung und familiären Schwierigkeiten, die sowohl für den Mitarbeiter, als auch für das Unternehmen nachhaltige Probleme mit sich bringen. In erster Linie ist es die Aufgabe der Unternehmen, die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu analysieren, um so gezielt darauf einzugehen. Was spornt den aktiven Vater an? Wie motiviert er sich und geht gerne zur Arbeit, mit dem Gefühl einen sicheren Arbeitsplatz zu haben und dennoch privat ausgeglichen zu sein?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Familienbewusste Unternehmenspolitik
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema Familienfreundlichkeit hat in den letzten Jahren in Politik, Gesellschaft aber auch in der Wirtschaft an Bedeutung gewonnen. Das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist kein neues Thema, doch es wurde in den vergangenen Jahren verstärkt in einem anderen, ¿ökonomisch gefärbten¿ Licht gesehen. Wie gelingt es Unternehmen in Zeiten des demographischen Wandels qualifizierte Fachkräfte an das Unternehmen zu binden und erfolgreich neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen? Die verstärkte Diskussion um Familienfreundlichkeit als weichen Standortfaktor für Unternehmen und Regionen zeigt, dass das Thema auch in Zeiten von wirtschaftlichen Krisen ein strategisches Zukunftsthema und eben nicht nur ein ¿Schönwetterthema¿ ist. Unternehmen erkennen zunehmend ihre Mitverantwortung aber auch ihren ökonomischen Nutzen, ihren Beschäftigten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern und damit auch die Entscheidung für Kinder. Auch in Zeiten wirtschaftlicher Krisen bemühen sich Unternehmen weiter um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Mütter und Väter und positionieren sich damit als attraktiver Arbeitgeber. Dies bringt klare ökonomische Vorteile und Unternehmen haben erkannt, dass sich Investitionen in eine familienbewußte Unternehmenspolitik lohnen und eben nicht nur als betriebliche Sozialpolitik aufzufassen sind. Viele Unternehmens sind beispielsweise bereit, Arbeitszeitregelungen zu verändern oder sich aktiv für die Organisation oder Mitfinanzierung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten einzusetzen und sich als Akteur zum Beispiel im Rahmen von Lokalen Bündnissen für Familie zu engagieren. Nicht nur Unternehmens- und Personalverantwortliche haben das Thema Familienfreundlichkeit als strategisches Thema erkannt: Auch Kommunen und Regionen stehen in einem verstärkten Wettbewerb und setzten daher auf das Thema Familienfreundlichkeit als Standortfaktor. Die vorliegende Arbeit hat die Bedeutung von Familienfreundlichkeit als Standort- und Wettbewerbsvorteil für Unternehmen und Regionen , als Lebensraum der Familie und Standort der Unternehmen, untersucht. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: - Welche Relevanz hat Familienfreundlichkeit als Wettbewerbs- und Standortfaktor für Unternehmen und Regionen? - Welche Motive leiten und treiben Unternehmen an, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Agenda zu setzen? - Welche Potentiale, Hemmnisse und Grenzen für eine Familienbewußte [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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